Glühwein & Co - Besondere Anforderungen an die Becherqualität
Heißgetränke stellen bereits besondere Anforderungen an einen Trinkbecher, damit man sich als Konsument auf den Trinkgenuß konzentrieren kann. Für klassische Heißgetränke wie Kaffee oder Tee steht eine Vielzahl an Bechervarianten zur Verfügung – Hartpapierbecher mit einer einseitigen Beschichtung aus Polyethylen (vielfach als "Coffee to go-Becher" bezeichnet) sind in diesem Bereich beispielsweise weit verbreitet.
Wenn ein Getränk neben einer hohen Temperatur jedoch auch einen hohen Alkoholgehalt aufweist, sollte auf andere Becherformen zurückgegriffen werden. So können Pappbecher durch heißen Glühwein im Bereich des Becherbodens angegriffen werden, der in der Folge aufweichen kann. „Geschäumte“ Becher aus C-fine oder EPS sind aus einem Guß gefertigt, wodurch der Boden keine Schwachstelle wie beschrieben darstellt. Eingeschlossene Luftbläschen sorgen zudem für einen hohen Isolationswert dieser Becherarten.
C-fine – eine neue Form der Becherqualiät für Heißgetränke
C-fine-Becher präsentieren sich als absolut einzigartige Becherart, was in erster Linie durch das spezielle Produktionsverfahren begründet wird. Einfach ausgedrückt werden die Verfahren des Tiefziehens und Schäumens in Kombination angewendet. Das Material lässt Heißes heiß und die Finger kalt - Becher aus C-fine zeichnen sich durch hervorragende thermische Eigenschaften und eine sehr feine Oberflächenbeschaffenheit aus.
Weitere wichtige Produkteigenschaften der C-fine-Becher von SELLact sind eine hohe Formstabilität sowie Griff- und Stapelfreundlichkeit. Durch die Griffrille, die in den Becher unterhalb der Mundrolle eingearbeitet ist, kann dieser auch bei hoher Getränketemperatur absolut angenehm gehalten werden.
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